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Politische Arbeit vor Ort

heißt für mich, den kritischen Dialog mit dem politisch mündigen Bürger in allen Feldern der Politik suchen und pflegen.

Die Bürger mit ihren vielfältigen Wünschen an die Politik sind und bleiben für mich deshalb meine besten Experten, wenn ich als Botschafter für das Bamberger Land in München Bayerns Politik aus christlicher Verantwortung und Liebe zu meiner fränkischen Heimat mit gestalte.

Bayerische Verfassung:
Artikel 14: Grundsätze des Landtagswahlrechts

"(1) Die Abgeordneten werden in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl nach einem verbesserten Verhältniswahlrecht von allen wahlberechtigten Staatsbürgern in Wahlkreisen und Stimmkreisen gewählt. Jeder Regierungsbezirk bildet einen Wahlkreis. Jeder Landkreis und jede kreisfreie Gemeinde bildet einen Stimmkreis. Soweit es der Grundsatz der Wahlgleichheit erfordert, sind räumlich zusammenhängende Stimmkreise abweichend von Satz 3 zu bilden. Je Wahlkreis darf höchstens ein Stimmkreis mehr gebildet werden als Abgeordnete aus der Wahlkreisliste zu wählen sind. Durch Überhang- und Ausgleichsmandate, die in Anwendung dieser Grundsätze zugeteilt werden, kann die Zahl der Abgeordneten nach Art. 13 Abs. 1 überschritten werden."

Alle Wählerinnen und Wähler haben zwei Stimmen: Die Erststimme und die Zweitstimme.
Mit der Erststimme wird ein Bewerber oder eine Bewerberin - von einer Partei nominiert - in einem Stimmkreis gewählt. Diesen Bewerber nennt man "Direktkandidat". Der Wähler kann den Kandidaten wählen, zu dem er einen persönlichen, direkten Bezug hat. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten Stimmen hat.
Mit der Zweitstimme wird ein Bewerber oder eine Bewerberin auf der Wahlkreisliste gewählt. Auch diese Wahlkreislisten werden von den Parteien aufgestellt. Der Wähler kann seine Stimme auf der Wahlkreisliste aber auch nur einer bestimmten Partei geben. In diesem Fall verzichtet er auf die Möglichkeit, die von der Partei vorgegebene Reihenfolge der Kandidaten zu verändern.
Für jeden Wahlkreis werden die gesamten Erst- und Zweitstimmen zusammengezählt. Die Stimmen werden nach einem bestimmten System für die einzelnen Parteien in Mandate umgerechnet. Von dieser Zahl werden die von ihren jeweiligen Bewerbern in den Stimmkreisen direkt gewonnenen Sitze abgezogen.
Die verbleibenden Sitze werden an die Bewerber auf den Wahlkreislisten entsprechend ihrem Stimmenanteil verteilt. Dabei werden die Stimmen, die ein Stimmkreisbewerber in seinem Stimmkreis und jene, die er auf der Wahlkreisliste erhalten hat, zusammengezählt.

In meinem Stimmkreis Bamberg-Land (401) bin ich

direkt wählbar mit der Erststimme in

mit der Zweitstimme in

Gemeinde Altendorf

Stadt Bamberg

Stadt Baunach

Gemeinde Bischberg

Gemeinde Breitengüßbach

Gemeinde Gundelsheim

Markt Burgwindheim

Markt Burgebrach

Stadt Hallstadt

Markt Buttenheim

Gemeinde Oberhaid

Markt Ebrach

Gemeinde Lisberg

Gemeinde Frensdorf

Gemeinde Priesendorf

Gemeinde Gerach

Gemeinde Stegaurach

Markt Heiligenstadt i. OFr.

Gemeinde Trabelsdorf

Markt Hirschaid

Gemeinde Viereth-Trunstadt

Gemeinde Kemmern

Gemeinde Walsdorf

Gemeinde Königsfeld

 

Gemeinde Lauter

sowie im gesamten

Gemeinde Litzendorf

Regierungsbezirk Oberfranken

Gemeinde Memmelsdorf

Gemeinde Pettstadt

Gemeinde Pommersfelden

Markt Rattelsdorf

Gemeinde Reckendorf

Stadt Scheßlitz

Stadt Schlüsselfeld

Gemeinde Schönbrunn

Gemeinde Stadelhofen

Gemeinde Strullendorf

Gemeinde Wattendorf

Markt Zapfendorf

 

 

Stimmkreise

Nach den Grundsätzen der Bayerischen Verfassung bildet jeder Landkreis und jede kreisfreie Gemeinde einen Stimmkreis (räumliche Gliederung). Soweit es der Grundsatz der Wahlgleichheit erfordert, sind räumlich zusammenhängende Stimmkreise zu bilden. Ein Stimmkreis umfasst rund 102.000 Einwohner. Unter dem Begriff "Einwohner" ist die deutsche Hauptwohnungsbevölkerung zu verstehen. Da in jedem Wahlkreis die Stimmkreise vom jeweiligen Wahlkreisdurchschnitt bis zu höchstens 33 1/3 % nach oben oder unten abweichen dürfen, werden Landkreise von Stimmkreisgrenzen durchschnitten.

In jedem der 92 Stimmkreise wird ein Abgeordneter durch relative Mehrheitswahl gewählt. Die übrigen 88 Abgeordneten werden aus den Wahlkreisvorschlägen gewählt.
Durch den Volksentscheid vom 8. Februar 1998 wurde die Zahl der Abgeordneten ab der Landtagswahl 2003 auf 180 reduziert.