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Mein Lieblingsort in Bayern: Der Wald vor meiner Haustür

Wann immer es für mich möglich ist, für ein paar private Stunden der Politik zwischen München und Scheßlitz ade zu sagen, tue ich es im Wald vor meiner Haustür. Meinem Lieblingsort. Nur zwanzig Minuten, und ich gehe auf dem alten Pilgerweg im Wald hinauf zum Gügel. Wie ein Schiff auf Fels gebaut, ragt die Wallfahrtskirche gegenüber der mächtigen Giechburg empor. Beide sind die Wahrzeichen des Bamberger Umlands, sie prägen zusammen mit dem Wald das Bild meines Stimmkreises. An malerischer Lage, hoch aus den Bäumen ragend, kommt kein Bauwerk meiner Heimat dem Gügel gleich. Der Ausblick, den ich dort bei meinem Waldspaziergang genieße, gehört zu den schönsten der Fränkischen Schweiz. Seit meiner Jugend auf dem elterlichen Bauernhof in Steinfeld auf dem Jura an der Wiesentquelle bin ich eng mit dem Wald verbunden. Bis heute. Ich empfinde ihn am stärksten als ursprüngliche Natur.

Seine vielfältigen Sinneseindrücke, seine Naturgeräusche und -gerüche schaffen für mich für Stunden das Gegengewicht zum hektischen Alltag und bieten mir Ruhe und Entspannung. Sie geben mir die innere Leistungskraft, die Politikgestaltung erst möglich macht. Wald hat für Menschen schon immer eine große Bedeutung: Als biologische Ressource und als Wirtschaftsfaktor und heute eine ebenso große als Erholungs- und Erlebnisraum. Ich genieße ihn auch als Symbol unseres Lebens und als Quell unseres Wohlbefindens. Aus dieser Kraft schöpfe ich schon seit Jahrzehnten meinen Einsatz als Wald-, Forst- und Holzpolitiker unter meinem Motto: „Schützen und nützen“. In meiner meditativen Erholung von der Tagespolitik denke ich auch daran, dass unser Wald als wichtiges Kulturgut seit vielen Jahrhunderten seinen angestammten Platz in Franken und Bayern hat. Die Begriffe Baum und Wald sind in vielen Redensarten und Sprichwörtern enthalten. Auch aus Märchen und Sagen, der Literatur und Malerei sind Bäume und Wälder nicht wegzudenken.

So treffe ich bei meinem Waldgang zu Giechburg und Gügel auch immer auf Skulpturen moderner Kunst, geschaffen von einheimischen Künstlern für den gleichnamigen Weg. Mein schönster Ort, der Wald vor meiner Haustür in Scheßlitz, in zwei Betrachtungen, die ich Ihnen auf Ihrem Weg durch die Wälder mitgeben will: „Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt,“ heißt es, und die deutsche Lyrikerin Anna Maggauer schreibt: „Bäume haben etwas Wesentliches gelernt: Nur wer einen festen Stand hat und trotzdem beweglich ist, überlebt die starken Stürme.

Für mich ist das mein Motto für weiteren Erfolg in meiner Politik für meinen Stimmkreis und für Bayern.

Meine Hobbys:

Naturnahes Wandern, die wenige Freizeit mit und in der Familie gestalten.

Meine Arbeit als CSU Landtagsabgeordneter macht mir Spaß, weil …

ich meine fränkische Heimat liebe, den Freistaat Bayern als starke föderale Festung in Deutschland verteidige und gleichzeitig überzeugter Europäer bin.

Damit kann ich durch meinen Einsatz im Parlament erreichen, dass der Einfluss der Regionen und Bundesländer im zusammenwachsenden Europa nicht schrumpft, sondern wächst.

Meine Arbeit als CSU-Landtagsabgeordneter ärgert mich manchmal, weil …

wir als Abgeordnete in einer wahren Papierflut versinken, verstärkt noch durch jede Menge elektronischer Post. Auf zwei Drittel davon kann man leicht verzichten, ohne dass der Kontakt zwischen Abgeordnetem und Bürgern leidet. Noch dazu ginge dann auch im Büro manches schneller, daß heißt: mehr Zeit fürs Wichtige.

Computer und Internet …

dienen der modernen Kommunikation, auf die auch wir als Abgeordnete angewiesen sind. Wir sollten uns dieser Mittel bedienen, dabei aber nicht von ihnen völlig abhängig werden. Ich meine damit beispielsweise den Einsatz von Mobiltelefonen.

Diese Websides sollten Sie unbedingt kennenlernen:

Selbstverständlich die Websides der Stadt und des Landkreises Bamberg und die Webside von Oberfranken Offensiv.

Ich glaube, dass es aber nicht nur für uns als Abgeordnete spannend ist, einmal ganz ohne Ziel und feste Infoabsicht im Worldwide Web zu surfen, sondern auch für unsere Wähler.

Ich wünsche viel Spaß dabei.